Diese 10 Babyfotos solltet ihr nach der Geburt unbedingt machen

Wer hätte es gedacht? Mein Blogbeitrag zum Thema Babyshooting selber machen ist einer der beliebtesten Artikel hier auf babyeckchen.de. Die einfachen Tipps für wunderschöne Indoor-Bilder nach der Geburt schreien nach einer Erweiterung. Da kribbelt es in meinen Händen dieses Babyshooting Tutorial um ein paar Ideen für emotionale Erinnerungsfotos zu ergänzen.

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Gerne hätte ich eine solche Vorlage auch bei meinem Babyshooting gehabt. Damals habe ich mir mühselig über die Googlesuche und Pinterest schöne Motive zusammengestellt. Bevor ich zu meinen 10 liebsten Motiven komme, möchte ich euch noch eine absolute Empfehlung für den Fotokurs von der lieben Sina aussprechen (50€ Rabatt mit dem Code Babyeckchen). Es ist eine Abkürzung, für alle, die ihre Kinderfotos aufs nächste Level bringen und unvergessliche Bilder festhalten möchten. #cheeeesee

#1 Detailbilder haben Hand und Fuß

Noch nie war jede Falte so unglaublich schön. Viele Eltern fotografieren ihr Baby immer nur im „großen“ Ganzen, dabei sind Detailbilder und die winzigen Einblicke so unfassbar einzigartig. Von Kopf bis Fuß – jede Haarspitze ist ein Foto wert. Besonders schön ist es, wenn man diese Details in einer Collage zusammenstellt. Kommt beim Fotografieren bitte NICHT auf die Idee, die Zoom-Funktion eurer Kamera zu nutzen oder die Details aus einem großen Bild auszuschneiden. Lieber mit der Kamera selbst näher an euer Baby herangehen. So lassen sich die Fotos in einer deutlich besseren Qualität erstellen und leichter eine schöne Tiefenunschärfe bewirken.

#2 Proportionen in Babyfotos zeigen

Ihr solltet unbedingt auch eure eigenen Hände und Füße immer wieder ins Bildmotiv hinzunehmen, um in den Fotos die Proportionen festhalten zu können. Ihr werdet es in einigen Jahren nicht mehr glauben können, wie winzig doch euer Baby war.

#3 Mein Reich komme

Als nächsten Tipp möchte ich euch nahelegen nicht nur euer Baby als Objekt der Begierde festzuhalten, sondern auch dessen Umgebung. Wie sieht eigentlich das Zimmer aus, die Spielecke in der soviel Zeit verbracht wird oder die erste Wiege? Auch ein Foto mit Blick in den Kleiderschrank kann ganz interessant sein, so ist die erste Umgebung nach der Geburt auch für die Ewigkeit dokumentiert.

#4 Kleider machen Babys

Eine simple Idee, auf die vielleicht nicht jeder kommt, ist es den eigenen Mama-Kleiderschrank zu durchstöbern. Das schönste Babyfoto gelingt manchmal nicht unbedingt im geliebten Babystrampler, sondern eher eingekuschelt in Mamas Strickschal oder warmen Winterpullover. Auch hier verleiht die Einfachheit dem Foto eine gewisse Zeitlosigkeit. Das pinke Babyoutfit wird in ein paar Jahren vielleicht nicht unbedingt gefallen. Der Kleiderschrank gibt zahlreiche verschiedene Stoffe und Materialien her, die sich perfekt als Alternative zum langweiligen Babybody eignen. Copyright Mooiklein.nl

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#5 Perspektiven wechseln

Ihr solltet jede Gelegenheit nutzen und aus den unterschiedlichsten Winkeln eure Fotos schießen. Portraits von vorne sind langweilig! Legt euch zu eurem Baby und fotografiert aus dieser Perspektive oder lauft mit der Kamera einmal um euer Baby herum, um den schönsten Blickwinkel zu finden. Ein interessantes Motiv findet sich dann ganz schnell.

#6 Die richtigen Inspirationsquellen nutzen

Benötigst du Nachhilfe bei der Ideenfindung und Umsetzung? Dann macht die Teilnahme an einem Fotokurs für dich Sinn! Hier bekommst du nämlich direkt Motivideen und die Anleitung, wie du diese am besten umsetzt. Ich würde den Moment nicht verpasst und jede Gelegenheit nutzen, um Familienbilder in der besten Qualität und vor allem ästhetisch schön festzuhalten. Erinnerungen sind für die Ewigkeit, daher nutze eine clevere Investition, um dich auch in Zukunft über die schönen Bilder freuen zu können. Mit dem Code „Babyeckchen“ erhälst du 50€ Rabatt auf diesen wertvollen Fotokurs speziell für Familienbilder! Meine absolute Herzensempfehlung für dich!

#7 Realität statt Babytraum

Immer wieder sieht man die gnadenlos perfekten Babyfotos aus dem Fotostudio. Kein Kind der Welt kommt in einem geflochtenen Korb mit süßem Lammfell und einer Tonne Blumen zur Welt. Diese Phantasie-Aufnahmen mögen zwar unglaublich goldig sein, sind aber aber von der Realität soweit entfernt, dass man sich später stattdessen eher ein Bild aus dem ganz normalen Alltag gewünscht hätte. Zusammen im Bett die Zeit verstreichen, spielen und toben, über den begehrten Babybrei herfallen und sich dem puren Chaos hingeben – das ist die liebevolle Realität. Also packt eure Engelsflügel und den Feenstaub weg und haltet diese Momente fest!

#8 Groß und stark werden

Der folgende Tipp verlangt etwas Disziplin. Das Ergebnis ist allerdings die Welt wert. Wie gerne hätte ich das erste Jahr so schön zusammengefasst, wie auf diesen Bildern. Ein Foto im Monat in der selben Umgebung lässt einen das kleine Wunder so unglaublich schön darstellen.

#9 Lachen und Weinen

Ein Baby hat so unglaublich viele Emotionen, dass man damit jedes Fotoalbum füllen könnte. Leider sind Eltern immernoch darauf aus, ihr Baby möglichst niedlich von der Schokoladenseite und dem schönsten Katalog-Lächeln abzubilden. Dabei gibt es doch soviel mehr. Es lohnt sich in jedem Fall den richtigen Moment abzuwarten und die Babymimik in ihrer vollen Vielfalt abzubilden. Dazu gehört ein süßes Gähnen ebenso wie eine verdrückte Träne.

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#10 Die ersten „Male“ festhalten

Es gibt diese besonderen Augenblicke, die man im Alltag fast übersieht, weil alles neu und aufregend ist. Das erste Bad zuhause. Der erste Spaziergang im Kinderwagen. Das erste Mal im eigenen Bettchen. Vielleicht auch der erste Besuch von Oma und Opa.

Genau diese „ersten Male“ sind es, die ihr unbedingt fotografisch festhalten solltet. Nicht perfekt inszeniert, nicht geschniegelt und geschniegelt – sondern so, wie sie wirklich waren. Das leicht zerzauste Handtuch nach dem Baden, die viel zu große Mütze beim ersten Spaziergang oder der neugierige Blick beim ersten Kennenlernen mit der Familie.

Solche Bilder erzählen später Geschichten. Sie zeigen nicht nur euer Baby, sondern eure gemeinsame Anfangszeit als Familie. Und glaubt mir: In ein paar Jahren sind es genau diese Fotos, die euch mitten ins Herz treffen werden.

#11 Kleine Rituale, große Bedeutung

Neben den großen Meilensteinen sind es oft die wiederkehrenden Momente, die besonders wertvoll sind. Das tägliche Kuscheln am Morgen. Das Einschlafen auf Papas Brust. Das gemeinsame Buch am Abend.

Wenn ihr solche Rituale regelmäßig fotografiert, entsteht über die Zeit eine wunderschöne Serie. Ihr dokumentiert damit nicht nur das Wachstum eures Babys, sondern auch eure Gewohnheiten, eure Nähe und eure ganz eigene Familienkultur.

Dabei muss nicht jedes Bild perfekt sein. Manchmal ist das Licht nicht optimal oder der Hintergrund etwas unordentlich – aber genau das macht diese Aufnahmen authentisch. Perfektion verblasst. Echtheit bleibt.

#12 Bewegung einfangen

Babys liegen nicht nur still da – sie strampeln, strecken sich, greifen nach euren Fingern. Versucht bewusst, diese Bewegungen einzufangen. Nutzt den Serienbildmodus eurer Kamera, um mehrere Aufnahmen hintereinander zu machen. Oft ist genau das Bild dazwischen das Schönste.

Gerade diese Dynamik zeigt, wie lebendig und kraftvoll selbst die Kleinsten schon sind. Ein kleines Füßchen in der Luft oder ein überraschter Gesichtsausdruck beim Greifen nach einem Spielzeug bringen Leben ins Album.

#13 Weniger Deko, mehr Baby

Es ist verlockend, süße Accessoires zu kaufen – Schleifen, Haarbänder, Körbchen, Decken in allen Farben. Doch häufig wirkt ein Bild am stärksten, wenn es schlicht gehalten ist. Ein neutraler Hintergrund, weiche Stoffe und ruhige Farben lassen euer Baby automatisch im Mittelpunkt stehen.

Überladene Bilder lenken vom Wesentlichen ab. Fragt euch bei jedem Motiv: Unterstützt dieses Detail mein Foto – oder stört es?

Manchmal reicht ein Fenster, eine helle Wand und euer Baby auf einer kuscheligen Decke. Mehr braucht es nicht.

#14 Auch an euch denken

Bei all den wunderschönen Babyfotos solltet ihr euch selbst nicht vergessen. Viele Mamas stehen hinter der Kamera und tauchen später kaum auf den Bildern auf. Nutzt bewusst den Selbstauslöser oder bittet euren Partner, ein paar Aufnahmen von euch beiden zu machen.

Die erste Zeit ist intensiv, emotional und manchmal auch chaotisch. Genau deshalb ist sie so wertvoll. Haltet fest, wie ihr euer Baby anschaut, wie ihr es haltet, wie ihr gemeinsam lacht oder einfach nur erschöpft auf dem Sofa sitzt.

Diese Fotos sind nicht nur Erinnerungen für euch – sondern später auch ein Geschenk für euer Kind.

#15 Die kleinen Unperfektheiten lieben lernen

Vielleicht ist das der wichtigste Tipp von allen: Wartet nicht auf den perfekten Moment. Er kommt nicht. Zumindest nicht so, wie man ihn sich vorstellt.

Die Haare stehen manchmal wild ab, der Body hat eine kleine Milchspur, im Hintergrund liegt vielleicht noch eine Decke quer über dem Sofa. Und genau darin steckt das echte Leben. Diese scheinbaren „Makel“ erzählen eure Geschichte viel ehrlicher als jedes durchgestylte Studio-Setting.

Gerade in den ersten Wochen nach der Geburt ist nichts geschniegelt oder perfekt geplant. Der Schlafrhythmus ist durcheinander, Tage und Nächte verschwimmen, Emotionen fahren Achterbahn. Wenn ihr euch traut, auch diese Momente festzuhalten, entsteht ein Album voller Authentizität.

Ein müdes Lächeln um drei Uhr nachts. Ein Baby, das zufrieden auf eurer Brust eingeschlafen ist, während ihr selbst kaum die Augen offenhalten könnt. Das Chaos auf dem Wickeltisch nach einer turbulenten Situation. All das sind Erinnerungen, die ihr später mit einem warmen Lächeln betrachten werdet.

Viele Eltern löschen Bilder sofort, wenn sie nicht „perfekt“ wirken. Mein Tipp: Speichert sie trotzdem ab. Manchmal wachsen genau diese Fotos mit der Zeit ans Herz. Abstand verändert den Blick.

Und noch etwas ganz Wichtiges: Vergleicht euch nicht mit anderen. Jedes Baby ist anders. Jede Familie lebt anders. Eure Bilder müssen nicht aussehen wie die aus einem Magazin. Sie sollen euch widerspiegeln. Eure Wohnung, euren Stil, eure Dynamik.

Wenn ihr euch beim Fotografieren unsicher fühlt, macht lieber mehrere Aufnahmen und sortiert später in Ruhe aus. Druck im Moment selbst blockiert Kreativität. Lockerheit hingegen schafft Raum für echte Emotionen.

Ein weiterer schöner Gedanke ist es, kleine Bildserien zu erstellen. Fotografiert beispielsweise fünf Minuten lang eine einzige Situation – etwa das Kuscheln im Bett oder das Spielen auf der Decke. Später könnt ihr aus diesen Bildern eine kleine Fotostrecke zusammenstellen, die wie ein Mini-Film eure Erinnerung lebendig hält.

Auch Jahreszeiten können ein spannendes Element sein. Ein Winterbaby eingekuschelt in eine warme Decke am Fenster. Ein Frühlingsbaby im weichen Morgenlicht. Ein Sommerbaby barfuß auf einer Picknickdecke. So entsteht ganz nebenbei eine visuelle Verbindung zur Zeit, in der euer Kind geboren wurde.

Und denkt daran: Fotos sind nicht nur für Social Media da. Druckt eure Lieblingsbilder aus. Erst auf Papier entfalten sie ihre volle Wirkung. Ein kleines Fotobuch vom ersten Monat, eine Collage im Flur oder gerahmte Detailaufnahmen im Schlafzimmer machen eure Erinnerungen greifbar.

Am Ende zählt nicht die Technik, nicht die Kamera, nicht die perfekte Bearbeitung. Was zählt, ist das Gefühl, das ihr beim Anschauen habt. Wenn ein Bild euch zurück in diesen Moment katapultiert, dann war es genau richtig.

Die erste Zeit mit eurem Baby ist einzigartig und unwiederholbar. Sie vergeht schneller, als man es in diesem Moment glauben kann. Mit bewussten Fotos haltet ihr nicht nur das Aussehen eures Kindes fest, sondern auch eure gemeinsame Geschichte.

Und genau darum geht es: Erinnerungen schaffen, die bleiben.

Haben euch meine Tipps weitergeholfen oder habt ihr vielleicht noch Fragen?
Dann hinterlasst mit gerne ein Kommentar!

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Kategorie Allgemein
Autor

Dreifachmama und Beziehungsexpertin. Ihre Mission: Mütter wieder in eine erfüllte und glückliche Beziehung mit ihrem Partner zu führen und Verbundenheit im Familienalltag zu schaffen. Kennt die einfachste Methode, um das Leben mit Kindern zu genießen. #beziehungscoach #familienexpertin #mamacoach

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